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Der Königsberg (1948 m) wurde laut alten Sagen nach dem ungarischen König Mathias Corvinus genannt. Mathias Corvinus hat Natur geliebt und war ein guter Jäger. Er besuchte gern diese Region und auf seinen Wanderungen brauchte er Übernachtung und Essen für seine Männer, wofür er die Siedler großzügig belohnte. Die meisten Sagen verbinden sich mit dem Dorf Šumiac, über dem sich der Königsfelsen erhebt, wo sich Mathias Corvinus auf seinem Aufstieg zum Königsberg ausruhte. Vom Königsberg kann man bei schönem Wetter eine einmalige Aussicht auf die Hohe und Niedere Tatra und auf das Muraner Plateau genießen. Sie können ihn zu Fuß oder mit dem Mountainbike bezwingen und weniger sportliche Besucher sollten wenigstens einen Spaziergang zum Kreuz wagen – eine schöne Aussicht auf die Umgebung wird Ihre Belohnung.
Besuchen Sie das Glockenmuseum vor Ort besuchen – die einzigartige Sammlung befindet sich im Haus vom Mikuláš Gigac und umfasst mehr als 2.000 Glocken. Sie finden hier Guss-, Blech-, Holz-, Keramik-, Glas- und andere Glocken, aber auch Volksmusikinstrumente und Werkzeuge aus Šumiac. Ihr Besuch bitte vorab unter Tel. Nr. 048 - 618 12 32 anmelden.
Telgárt bietet außer traditioneller Volksarchitektur auch zwei schöne Eisenbahnbrücken und ein technisches Denkmal – die berühmte „Telgart Schleife“ – hier überwindet der Zug auf der Länge von 2,3 km ein Höhenunterschied von 31 m.
Predná hora ist bekannt dank dem bulgarischen Zar Ferdinand Coburg und seinem Jagdschloss, wo heute ein kleines Museum ist. In Predná hora hat ihm so gut gefallen, dass er hier ein Kastell in Halbrenaissancestill bauen ließ und einen großen Park einrichtete.